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SUMMARY:Fachvortrag zu Grundlagen tiergestützter Trauerbegleitung - Tiergestützte Familientrauerbegleitung in der Palliative Care
DESCRIPTION:📅 Datum: 29. Juni 2026\n🕕 Uhrzeit: 19:00 – 20:00 Uhr\n💻 Ort: Zoom\n💵 Kosten: 40€\n➡️ Anmeldung: https://www.vereinonline.org/tiergestuetzte/?veranstaltunganmelden=120827&dialog=2 \nTiergestützte Familientrauerbegleitung bauchgefühlt® in der Palliative Care\nGeliebte tierische Gefährten in Zeiten der Trauer \n\nFamilien\, die durch eine palliative Diagnose in ihrem Leben erschüttert werden\, brauchen verlässlichen Halt. Wo Worte fehlen und Sprache versiegt\, öffnen Mensch-Tier-Begegnungen einen schützenden Erfahrungsraum.\nDas gemeinsame Miteinander beruhigt\, schafft Nähe und Sicherheit. \nSystemische\, traumasensible und ressourcenorientierte tiergestützte Begleitung ist kein bloßes Nice-to-have. Sie wirkt ganzheitlich\, reguliert Stress und verankert Erinnerungen. \nIn traumasensiblen Settings – in denen das Tier nicht als Mittel zum Zweck\, sondern als Beziehungswesen mit eigenen Bedürfnissen gesehen wird – entsteht Nähe\, die Vertrauen wachsen lässt\, Herzensvermächtnisse prägt und generationenübergreifende Resilienz nährt. \nDas Fundament eines herzensnahen Abschieds ist ein herzensnah gelebtes Leben.\nErinnerungen erzählen von Liebe. \nDozentin: \nMartina Hosse-Dołęga ist u.a. Trauerbegleiterin\, Traumapädagogin\, Traumafachberaterin\, Palliative Care Soziale Arbeit\, Integrale Psychoonkologin IP Sure®\, Systemischer Coach\, Entspannungs- & Gesundheitspädagogin. Weitere Informationen unter: www.tipetit.de \n\n 
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SUMMARY:Melodie des Schnaubens… Wie Pferde ihren Atem als Kommunikation einsetzen!
DESCRIPTION:📅 Datum: 30. Juni 2026\n🕕 Uhrzeit: 18:00 – 19:00 Uhr\n💻 Ort: Zoom\n💵 Kosten: 40€ (BTI Mitglieder kostenlos)\n➡️ Anmeldung: https://www.vereinonline.org/tiergestuetzte/?veranstaltunganmelden=126885&dialog=2 \nInspiration für tiergestützte Interventionen\, Praxis und Forschung rund um Schnaubkorrespondenz bei Pferden. Die Referentin zeigt\, wie Atmung und Schnauben als Kommunikations- und Regulationsinstrumente genutzt werden können\, und welche Bedeutung das für Tierwohl\, Tierschutz sowie die Selbstregulation und Selbstbestimmung von Therapie-Tieren hat. \nZiele: \n\nNeue Ideen für tiergestützte Angebote und den Schutz der Tiere\nFörderung von Selbstregulation und feinfühliger Interaktion Mensch–Pferd\nPraktische Anregungen für Therapiepraxis und Forschung\n\nKurzvorstellung der Referentin \nMag. Roswitha Zink arbeitet im Kinderhospiz Lichtblickhof (spendenbasierte Einrichtung in Wien und Niederösterreich) mit Schwerpunkt Hospizarbeit\, Trauer- und Traumaarbeit. Sie bietet tiergestützte Angebote auf dem Therapie-Bauernhof mit Hund\, Katze\, Schaf\, Kaninchen und Pferd für schwerkranke Kinder und ihre Familien an. \nBesonderes \n\nWarum das Thema wichtig ist: Selbstregulation und feines Spüren sind Grundlage heilender Begegnungen zwischen Menschen und Tieren.\nKerninformation: Atmung verbindet autonomes und bewusstes Nervensystem und beeinflusst Herzschlag\, Gefühle\, Hormone und Kommunikation.\nPraxis-Tipp: Jede hörbare Atmung bzw. jedes Schnauben hat starke kommunikative und physiologische Wirkung — ihre Erforschung bereichert die Mensch‑Pferd‑Beziehung.
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